Kamera

Kamera Heiko Bokern
Kamera Heiko Bokern
Kamera Heiko Bokern

Im Laufe der letzten nun schon über 17 Jahre als Kameramann konnte ich Erfahrungen und Fähigkeiten in den verschiedensten Bereichen der Kameraführung erlangen.

Zum einen habe ich große Erfahrung mit nahezu allen aktuellen S-35 Kameras, schwerpunktmäßig mit der F-Serie von Sony (F55/F5/FS7 MkI und MkII und FS5), aber auch Kameras von Canon (C300 MkI und MkII, C500), Blackmagic, ARRI oder RED sind im Einsatz. Hier erweitere ich meinen Wissensstand auch regelmäßig durch Fortbildungen (u.a. „S-35 Kamerasysteme – Sony F-Serie, 4K/HDR/log“ (beide bei BET Hamburg), „ARRI Alexa, Alexa Amira, RED“ (alle drei bei IFFMA, München)). Als Zweitkameras oder für kleine Sets kommen regelmäßig diverse DSLR-Kameras zum Einsatz (u.a. Canon 5D MkII, MkIII oder Sony Alpha 7R, 7S MkII, 7 MkIII), so dass auch Vollformat ein fast täglicher Begleiter meiner Arbeit ist. Auf der anderen Seite arbeite ich natürlich oft noch mit 2/3″-Kameras für Fernsehbeiträge, die Sony PDW700/800 wäre hier zu nennen.

Kameras können jedoch nur das aufnehmen, was als Motiv zur Verfügung steht. Damit das gut aussieht, lege ich sehr viel Wert auf eine effiziente, aber dennoch gute Lichtführung in der Location. Hierbei kommen von modernen kleinen LED-Lichteinheiten bis hin zu großen HMI-Scheinwerfer zum Einsatz, so dass vom kleinen Produktshot bis hin zur kompletten Produktionshalle alles „ins rechte Licht“ gerückt wird. Auch hier besuche ich regelmäßig Schulungen, um mit möglichst breitem Wissen über neue Lichtsysteme und Beleuchtungsweisen die bestmöglichen Bilder einzufangen (u.a. „Available Light“ bei BET Hamburg, „Lightning on Location“ bei IFFMA München, „Drehstile und Look“ bei ard.zdf medienakademie, „Filmlichtgestaltung“ bei IFFMA München).

Bewegtbilder kommen am Besten mit bewegter Kameraführung zustande. Das bedeutet, egal ob ein Kran, eine Fahrt mit einem Dolly, ein Slider auf dem Stativ oder ein Gimbal in der Hand eingeplant ist, die Erfahrung mit diesen Systemen konnte ich in vielen Filmen sammeln und kann mich heute für das beste Mittel für den jeweiligen Einsatz bzw. das jeweilige Budget entscheiden.

Um neue und manchmal auch ungewöhnliche bewegte Bilder liefern zu können, habe ich Anfang 2018 die Prüfung zum Drohnenpiloten abgelegt. Seither bin ich nicht nur Kameraoperator bei Systemen wie der DJI Inspire, sondern fliege auch kleinere Drohnen wie die DJI Phantom, Mavic Pro oder Mavic Air für spannende Bilder aus der Luft – indoor wie outdoor.

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